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	<title>tc77.com &#187; Technik</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Resetting django&#8217;s admin password</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Django]]></category>

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		<description><![CDATA[It&#8217;s hard to remember all the passwords I use in daily work and sometimes some of them get lost in the backmost corner of my cortex. So today, on one of my django projects.

Something that might help:
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It&#8217;s hard to remember all the passwords I use in daily work and sometimes some of them get lost in the backmost corner of my cortex. So today, on one of my django projects.</p>
<p><span id="more-134"></span><br />
Something that might help:</p>
<p><script src="https://gist.github.com/1555273.js"> </script></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Samsung UE55D6500 als Wohnzimmertapete</title>
		<link>http://www.tc77.com/samsung-ue55d6500;132</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen ziert nun der Samsung <a href="http://amzn.to/rNcQmR">UE55D6500</a> die Wand meiner Wohnzimmertapete. Mit seiner 55 Zoll Bildschirmdiagonale ist er eine wahre Wuchtbrumme im Vergleich zu meinem vorherigen LCD Fernseher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen ziert nun der Samsung <a href="http://amzn.to/rNcQmR">UE55D6500</a> die Wand meiner Wohnzimmertapete. Mit seiner 55 Zoll Bildschirmdiagonale ist er eine wahre Wuchtbrumme im Vergleich zu meinem vorherigen LCD Fernseher, der mit seinen schlanken 32 Zoll schon fast als niedlich zu bezeichnen ist. Doch neben der Bildfülle hat sich auch technisch einiges seit der Entstehung meines alten 32 Zoll getan.<br />
<span id="more-132"></span><br />
Während mein 32 Zoll noch über ein LCD Display verfügte werden die 55 Zoll des Samsung anstatt mit Kathodenstrahlröhren über LEDs beleuchtet. Im Resultat bedeutet dies: Höhere Stromersparnis und einen besseren Schwarzwert. Die Leuchtdioden sitzen dabei an den Bildschirmrändern, was als <em>Edge-LED</em> bezeichnet wird, im Gegensatz zum <em>Direct-LED</em>, wo wie Lichtquellen gleichmäßig hinter dem Panel angeordnet sind. Dem Umstand der eingesetzten <em>Edge-LED</em>-Technik verdankt der <a href="http://amzn.to/rNcQmR">UE55D6500</a> seine enorm dünne Bauweise.</p>
<p>Die Auflösung des Displays liegt bei 1920&#215;1080 Pixel, was dem so genannten <em>Full-HD</em> entspricht, der höchsten heute für den Konsumbereich angebotene HD-Auflösung. Um allerdings in den vollen Genuss der Auflösung zu kommen sollte geeignetes Zuspielgerät vorhanden sein, wie beispielsweise eine <a href="http://amzn.to/serwWE">Playstation 3</a>, eine <a href="http://amzn.to/t5o0V1">Xbox 360</a>, ein Blu-Ray-Player oder andere HDTV-Komponenten. Ohne diese macht Fernsehen in dieser Größe keinen Spaß. Das herkömmliche PAL-Fernsehen mit seinen 720&#215;576 (SDTV) Pixel ist eine reine Qual für die Sehmaschine. Hier sollte man direkt auf den HDTV-Zug aufspringen und sich über entsprechende Digital-TV Angebote bei den Anbieter seiner Wahl informieren.</p>
<p>Das Kind im Mann wird sich wahrscheinlich am meisten über die vielfältigen Möglichkeiten zur Integration in die heimische HiFi- und Technik-Landschaft freuen. Dank Netzwerkbuchse und eingebauten WLAN-Empfänger gelangen Internetanwendungen aka Apps nun auch auf den Fernseh-Schirm. Somit sind Twitter, Facebook, Google Talk und Co. nun auch auf dem Fernseher vereint. Mit dem integrierten Browser kann dabei ebenfalls &#8220;gesurft&#8221; werden, was sich durch die Bedienung über die Fernbedienung jedoch sehr umständlich gestaltet. Über die integrierten USB-Schnittstellen lassen sich ebenfalls Videos, Bilder und Musik auf dem Fernseher von USB-Stick oder -Harddisk wiedergeben. Die Aufzeichnung von Sendungen ist auf diese Weise ebenfalls möglich.</p>
<p>In den nächsten Tagen werde ich mich etwas näher mit der <strong>nahtlosen Integration</strong> in das heimische Netzwerk auseinandersetzen, d.h. DLNA-Server, etc. einrichten und zum geeigneten Zeitpunkt darüber berichten. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JavaScript asynchronous function queue</title>
		<link>http://www.tc77.com/javascript-asynchronous-method-queue;130</link>
		<comments>http://www.tc77.com/javascript-asynchronous-method-queue;130#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 07:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Asynchronous]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Queue]]></category>

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		<description><![CDATA[Lately, i was in need of an asynchronous function queue for one of my projects. So I wrote the one below.
 
To make use of it, just do something like that.
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lately, i was in need of an asynchronous function queue for one of my projects. So I wrote the one below.</p>
<p><script src="https://gist.github.com/1301095.js"> </script></p>
<p>To make use of it, just do something like that.</p>
<p><script src="https://gist.github.com/1303310.js"> </script></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VMware Tools unter Debian Squeeze</title>
		<link>http://www.tc77.com/vmware-tools-unter-debian-squeeze;121</link>
		<comments>http://www.tc77.com/vmware-tools-unter-debian-squeeze;121#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 06:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Um unsere auf Debian &#8220;Squeeze&#8221; basierende virtuelle Maschine in einen harmonischen Zustand mit dem Gastgeber zu versetzen, benötigen wir die VMware-Tools.
Zuvor installieren wir allerdings einige zusätzliche Pakete, damit wir anschließend in der Lage sind die notwendigen VMware-Tools-Module zu übersetzen:
$ aptitude install autoconf automake binutils cpp gcc linux-headers-$(uname -r) make psmisc
Anschließend können wir die VMWare-Tools entpacken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um unsere auf Debian &#8220;Squeeze&#8221; basierende virtuelle Maschine in einen harmonischen Zustand mit dem Gastgeber zu versetzen, benötigen wir die VMware-Tools.</p>
<p>Zuvor installieren wir allerdings einige zusätzliche Pakete, damit wir anschließend in der Lage sind die notwendigen VMware-Tools-Module zu übersetzen:</p>
<pre>$ aptitude install autoconf automake binutils cpp gcc linux-headers-$(uname -r) make psmisc</pre>
<p>Anschließend können wir die VMWare-Tools entpacken und wie folgt installieren:</p>
<pre>$ mount /cdrom
$ cd /tmp
$ tar -zxvf VMwareTools-8.4.5-324285.tar.gz (oder welche version auch immer)
$ cd vmware-tools-distrib
$ ./vmware-install.pl</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Persistierung von Enums in Grails</title>
		<link>http://www.tc77.com/persistierung-von-enums-in-grails;113</link>
		<comments>http://www.tc77.com/persistierung-von-enums-in-grails;113#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Enum]]></category>
		<category><![CDATA[GORM]]></category>
		<category><![CDATA[Grails]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mit Java 5 eingeführte Aufzählungsobjekt Enum ist in vielerlei Fällen äußerst hilfreich. Der komfortable Einsatz dieses Datentypen in Grails gestaltet sich mitunter allerdings etwas trickreich.

Zur Verdeutlichung des Problems greifen wir auf eine Person zurück, dessen Fähigkeiten wir abbilden wollen. In unserem Falle handelt es sich dabei um ein festen Satz an Fähigkeiten, der unveränderlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit Java 5 eingeführte Aufzählungsobjekt <code>Enum</code> ist in vielerlei Fällen äußerst hilfreich. Der komfortable Einsatz dieses Datentypen in Grails gestaltet sich mitunter allerdings etwas trickreich.</p>
<p><span id="more-113"></span></p>
<p>Zur Verdeutlichung des Problems greifen wir auf eine Person zurück, dessen Fähigkeiten wir abbilden wollen. In unserem Falle handelt es sich dabei um ein festen Satz an Fähigkeiten, der unveränderlich ist und den wir daher wir als <code>Skill</code> in Form eines Aufzählungsobjektes darstellen möchten. Die Person und ihre Fähigkeiten werden anschließend über eine 1:n Beziehung miteinander verknüpft.</p>
<p>Mein ursprünglicher Gedanke sieht daher folgendermaßen aus:</p>
<pre><code>
class Person {
	String name
	static hasMany = [skills: Skill]
	static constraints = {
		name blank: false
	}
}

enum Skill {
	CODING,
	GAMING,
	SKIING;
}
</code></pre>
<p>Beim Versuch diese Beziehung zu persistieren rennen wir allerdings in eine <code>java.lang.ClassCastException</code> mit der Meldung  <em>java.lang.String cannot be cast to java.lang.Enum</em> hinein. Anscheinend versucht GORM an dieser Stelle unser Aufzählungsobjekt in eine Zeichenkette zu pressen, was jedoch kläglich scheitert.</p>
<p>Mit Version 1.1 Beta 2 von Grails wurde die <a href="http://www.grails.org/1.1-Beta2+Release+Notes">erweiterte Unterstützung von <code>Enum</code> integriert</a>. Dabei bezieht <code>GORM</code> nun den zu persistierenden Wert über die Methode <code>getId()</code> von dem <code>Enum</code>. Daher wandeln wir unseren Code wie folgt ab:</p>
<pre><code>
enum Skill {
	CODING('C'),
	GAMING('G'),
	SKIING('S');

	final String id

	Skill(String id) { this.id = id }
}
</code></pre>
<p>Bei der Persistierung stoßen wir nun nicht mehr auf eine <code>java.lang.ClassCastException</code>, allerdings auch nicht auf die Lösung des Problems, da unsere Werte als <code>NULL</code> in der Datenbank untergebracht werden.</p>
<p>Nach einiger Tüftelei bin ich auf folgenden Workaround gestoßen, wobei wir die Elemente von <code>skills</code> als <code>String</code> definieren:</p>
<pre><code>
class Person {
	String name
	static hasMany = [skills: String]
	static constraints = {
		name blank: false
	}
}
</code></pre>
<p>Es läuft zwar, allerdings hätte ich mir gewünscht das <code>GORM</code> selbstständig in der Lage gewesen wäre den Datentyp von <code>getId()</code> zu ermitteln und entsprechend zu berücksichtigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kölner Festivalluft im Juni</title>
		<link>http://www.tc77.com/kolner-festivalluft-im-juni;111</link>
		<comments>http://www.tc77.com/kolner-festivalluft-im-juni;111#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[copop]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[pop]]></category>
		<category><![CDATA[popdesignfestival]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen Ende dieses Monats ist es wieder soweit und Köln mutiert erneut zur Festivalzentrale. Der Anlass zum Formwandel lautet c/o pop.

Vom 23. bis 18. Juni 2010 öffnet die c/o pop wieder ihre Pforten und verströmt 6 Tage lang angenehme Festivalluft. Im Gegensatz zu anderem Veranstaltungen verhält sich die c/o pop weniger fleckmatisch und bindet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Ende dieses Monats ist es wieder soweit und Köln mutiert erneut zur Festivalzentrale. Der Anlass zum Formwandel lautet c/o pop.<br />
<span id="more-111"></span><br />
Vom 23. bis 18. Juni 2010 öffnet die c/o pop wieder ihre Pforten und verströmt 6 Tage lang angenehme Festivalluft. Im Gegensatz zu anderem Veranstaltungen verhält sich die <a href="http://www.c-o-pop.de/">c/o pop</a> weniger fleckmatisch und bindet die ganze Stadt in das Festival mit ein.</p>
<p><object width="590" height="332"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10229135&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10229135&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="590" height="332"></embed></object></p>
<p>In Trittbrettfahrermanier finden parallel zur c/o pop unter anderem die &#8220;<a href="http://www.c-o-pop.de/index.2708.html">Creative Business Convention</a>&#8221; und das <a href="http://www.pdf-ehrenfeld.net/">popdesignfestival Ehrenfeld</a> (pdf) statt.</p>
<p>Die CBN bildet Tummelplatz und Treffpunkt für Mensch und Maschine aus den verschiedenen Bereichen der Kreativwirtschaft. Der Schwerpunkt liegt auf der &#8220;Bildung von Netzwerken zwischen den verschiedenen Kreativindustrien&#8221;, also einem Kaffeekränzchen für Kreativschaffende. </p>
<p>Als Festival im Festival wagen der Ehrenfelder Kreativ-Cluster &#8220;sound of cologne&#8221; und &#8220;Design Quartier Ehrenfeld&#8221; ihr Debut mit dem popdesignfestival. Das popdesignfestival stellt eine bunter Mischung aus Musik, Design und Urbanismus dar. Im Rahmen dessen putzt sich der Stadtteil Ehrenfeld kräftig heraus und stellt seine kreative Ader durch seine mannigfaltigen Geschäfte, Ausstellungsräume, Galerien und Ateliers heraus. Während des fünftägigen Festivals finden eine Reihe an Ausstellungen, Meetings, Projekte, Präsentationen und Workshops zum Thema Popkultur und Design sowie Streetart und Alltagskultur statt.</p>
<p>Nicht kleckern sondern klotzen: Neben den vorgenannten Veranstaltungen gibt es noch eine ganze Palette weitere Events, die sich allerdings nur schwer überschauen lassen. Wer also Lust auf einen 6-tägigen Musikmarathon hat, dem sei eine eigene Recherche und Terminplanung ans Herz gelegt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Password expired loop</title>
		<link>http://www.tc77.com/password-expired-loop;98</link>
		<comments>http://www.tc77.com/password-expired-loop;98#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[DockStar]]></category>
		<category><![CDATA[NTP]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[PlugBox]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte ja bereits von dem kleinen DockStar berichtet, welcher nun mit Plugbox-Linux aufgerüstet im Regal sitzt. Da Standard-Passwörter bekanntlich nicht das gelbe vom Ei sind habe ich diese also geändert und auch gleich noch einige zusätzliche Benutzer angelegt. Bei der Anmeldung mit einem dieser Benutzer wurde ich anschließend dezent darauf hingewiesen, dass ich doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja bereits von dem kleinen DockStar <a href="http://www.tc77.com/void-the-warranty;97">berichtet</a>, welcher nun mit Plugbox-Linux aufgerüstet im Regal sitzt. Da Standard-Passwörter bekanntlich nicht das gelbe vom Ei sind habe ich diese also geändert und auch gleich noch einige zusätzliche Benutzer angelegt. Bei der Anmeldung mit einem dieser Benutzer wurde ich anschließend dezent darauf hingewiesen, dass ich doch bitte mein Passwort ändern möge:</p>
<pre>You are required to change your password immediately (root enforced)
Changing password for janedoe
(current) UNIX password:
Enter new password:
Enter it again:
</pre>
<p>Eigentlich &#8216;ne sinnvolle Sache, allerdings nahm das gar kein Ende mehr. Und die Passwortänderei lief in einer Schleife. Glücklicherweise hatte ich noch eine Root-Shell offen um dem ganzen auf den Grund zu gehen.</p>
<p>Das Problem war relativ einfach zu lösen, aber hat mich dennoch einiges an Zeit gekostet:</p>
<p>Der DockStar verfügt leider über keinen integrierte Zeitgeber, eine sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Echtzeituhr">Hardware-Uhr</a>, welche für das setzen der Systemzeit bei Systemstart zuständig ist. Das führte dazu, dass sich das System immer noch in den Anfangen der Unix-Zeitrechnung aufhielt, also am 1. Januar 1970. Die Systemzeit wird jedoch herangezogen um die Gültigkeit des Passwortes festzustellen, was aufgrund der konfusen Zeitangaben letztendlich in die Passwort-Schleife führte.</p>
<p>Die Lösung ist die Installation eines NTP-Klienten. Mit einem kurzen <code>pacman -S openntpd</code> und dem hinzufügen des NTP-Dienstes in die <code>/etc/rc.conf</code> ist die Sache also erledigt. Allerdings sollte man daran denken den Dienst so früh wie möglich zu starten, am Besten gleich nachdem die Kiste Verbindung zum Netz hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Void the warranty</title>
		<link>http://www.tc77.com/void-the-warranty;97</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 22:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ARM]]></category>
		<category><![CDATA[DockStar]]></category>
		<category><![CDATA[Kirkwood]]></category>
		<category><![CDATA[Plug Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Sheeva]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit jeder Stromrechnung vergeht einem zunehmend der Spaß am Gerät. Auf der Suche nach einer stromsparenden Lösung für die Heimtechnik bin ich auf verschiedene Alternativen gestoßen. Eine davon möchte ich kurz vorstellen. Es handelt sich dabei um den Seagate FreeAgent DockStar.
Der Freeagent DockStar ist der Produktbeschreibung nach lediglich eine netzwerkfähige Dockingstation für Seagates FreeAgent Festplatten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit jeder Stromrechnung vergeht einem zunehmend der Spaß am Gerät. Auf der Suche nach einer stromsparenden Lösung für die Heimtechnik bin ich auf verschiedene Alternativen gestoßen. Eine davon möchte ich kurz vorstellen. Es handelt sich dabei um den <a href="http://www.seagate.com/www/en-us/products/network_storage/freeagent_dockstar/">Seagate FreeAgent DockStar</a>.</p>
<p>Der Freeagent DockStar ist der Produktbeschreibung nach lediglich eine netzwerkfähige Dockingstation für Seagates FreeAgent Festplatten. Sie verfügt neben dem Freeagent Dock-Port (Mini-USB) noch über einen Gigabit-Ethernet-Anschluß und drei USB-Anschlüsse. &#8220;Reichlich unspektakulär&#8221; hör ich es schon raunen, aber warte ab!</p>
<p>In dem DockStar werkeln nämlich 1.2 GHz, angetrieben von einem Sheeva-Kern. Der Sheeva-Kern ist Teil einer System-on-Chip Architektur namens Kirkwood von Marvell, welche den ARM v5 kompatiblen CPU-Kern mit einigen Kontrollern auf nur einem Chip vereint und somit zu einem vollwertigen Rechner macht. Und das Beste: Der kleine Bolide braucht mit seiner 7 x 7 cm großen Platine gerade mal 8 W unter Last. Zum Vergleich: Eine Senso Kaffeemaschine verbraucht selbst im Stand-By bis zu 10 Watt.</p>
<pre>Processor	: Feroceon 88FR131 rev 1 (v5l)
BogoMIPS	: 1192.75
Features	: swp half thumb fastmult edsp
CPU implementer	: 0x56
CPU architecture: 5TE
CPU variant	: 0x2
CPU part	: 0x131
CPU revision	: 1

Hardware	: Marvell SheevaPlug Reference Board
Revision	: 0000
Serial		: 0000000000000000
</pre>
<p>Wie nicht anders zu erhoffen hat sich die <a href="http://plugapps.com">Open-Source-Community</a> dem schönen Stück Hardware bereits angenommen, es von seiner Bürde als Rechenknecht befreit und ihm zu seiner wahren Größe verholfen. Die Rettung heisst wieder mal Linux, dieses mal in Form von ArchLinux mit einem 2.6.33er Kernel.</p>
<pre>
Linux plugbox 2.6.33 #2 PREEMPT Tue Mar 2 14:27:17 MST 2010 \
armv5tel Feroceon 88FR131 rev 1 (v5l) Marvell SheevaPlug Reference Board GNU/Linux
</pre>
<p>Auf Grundlage dessen läuft die kleine Maschine bereits mit avahi, LigHTTPd und Samba unter dem heimischen Schreibtisch. Leider existiert noch kein fertiger netatalkd in dem Repository, da werde ich wohl selber nochmal Hand anlegen müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Video mit HTML5 &#8211; Welcher Browser spielt mit?</title>
		<link>http://www.tc77.com/video-mit-html5-welcher-browser-spielt-mit;90</link>
		<comments>http://www.tc77.com/video-mit-html5-welcher-browser-spielt-mit;90#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 14:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tc77.com/?p=90</guid>
		<description><![CDATA[Die Entwicklungen rund um die native Unterstützung von Videos in HTML5 schlagen Ihre Wellen in den täglichen News und Videoportale wie YouTube, Vimeo und Dailymotion haben bereits Ihre erste Videoplayer auf Basis von HTML5 eingeführt bzw. vorgestellt. Dank des neuen Video-Tags lassen sich Videos schnell und einfach mit HTML5 einbinden.

Die schöne bunte Video-Welt jenseits von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklungen rund um die native Unterstützung von Videos in HTML5 schlagen Ihre Wellen in den täglichen News und Videoportale wie YouTube, Vimeo und Dailymotion haben bereits Ihre erste Videoplayer auf Basis von HTML5 eingeführt bzw. vorgestellt. Dank des neuen Video-Tags lassen sich Videos schnell und einfach mit HTML5 einbinden.<br />
<span id="more-90"></span></p>
<p>Die schöne bunte Video-Welt jenseits von Flash lässt jedoch noch auf sich warten, denn ganz so einfach ist es mit dem Video-Glück nicht. Denn inmitten des Lizenzdjungels streiten sich der Ogg Theora- und H.264-Codec um das Siegertreppchen, wodurch sich die Entwickler zumeist für einen der Codecs entscheiden müssen.</p>
<p>Beim Besuch von YouTube fällt auf, dass der HTML5 basierte Video-Player den H.264-Codec benutzt, wodurch Browser, welche lediglich Ogg Theora unterstützen, außen vor sind. Dailymotion dagegen setzt vollends auf Ogg und lässt H.264-Browser somit auf dem Trockenen stehen.</p>
<p>Doch welcher Browser spielt denn nun mit wem?</p>
<table border="0">
<thead>
<tr>
<th>Browser</th>
<th>Version</th>
<th>H.264</th>
<th>Ogg Theora</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Google Chrome</td>
<td>3</td>
<td>x</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>Internet Explorer</td>
<td>9</td>
<td>x</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td>Firefox</td>
<td>3.5</td>
<td>-</td>
<td>x</td>
</tr>
<tr>
<td>Safari</td>
<td>3</td>
<td>x</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td>Opera</td>
<td>10.50</td>
<td>-</td>
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		<title>Sprachpakete für Windows 7 &#8211; auch ohne Ultimate und Business</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 13:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Language Pack]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7 Business]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7 Ultimate]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider behält sich Windows 7 die Installation weitere Sprachpakete für die Ultimate- bzw. Business-Version vor. Es gibt allerdings Mittel und Wege um Windows 7 weitere Sprachen beizubringen, was unter Umständen sinnvoll sein kann um beispielsweise seinem peruanischen Mitbewohner die Bedienung des Wohnzimmer-PCs etwas zu erleichtern.

Die Lösung heisst Vistalizator und war ursprünglich zur Installation zusätzlicher Sprachpakete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider behält sich Windows 7 die Installation weitere Sprachpakete für die Ultimate- bzw. Business-Version vor. Es gibt allerdings Mittel und Wege um Windows 7 weitere Sprachen beizubringen, was unter Umständen sinnvoll sein kann um beispielsweise seinem peruanischen Mitbewohner die Bedienung des Wohnzimmer-PCs etwas zu erleichtern.</p>
<p><span id="more-87"></span></p>
<p>Die Lösung heisst Vistalizator und war ursprünglich zur Installation zusätzlicher Sprachpakete unter Windows Vista gedacht, wie der Name es schon fast hätte erahnen lassen. Nach erscheinen von Windows 7 wurde dem kleinen Stück Software allerdings Unterstützung für Windows 7 beigebracht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-88" title="vistalizator" src="http://www.tc77.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/vistalizator.png" alt="vistalizator" width="620" height="420" /></p>
<p>Es gibt zwei Typen von Sprachpaketen:</p>
<ol>
<li>LIP &#8211; Language Interface Packs<br />
LIP-Sprachpakete bieten eine Teilübersetzung der meistgenutzen Funktionen an. Diese werden nach der 20-80 Regel erstellt und sich somit auf 20 % der Funktionen bezieht, welche in 80 % der Zeit Anwendung finden. Klassische Elemente sind somit Start-Menü, Taskbar, Dateieigenschaften, Windows Control Panel, Internet Explorer, Outlook Express, etc. Die Hilfe bleibt in großen Teilen ohne Übersetzung.</li>
<li>MUI &#8211; Multilingual User Interface Packs<br />
MUI-Sprachpakate gibt es schon seit Windows 2000. Sie erhalten alle Ressourcen die für eine vollständige Übersetzung des Betriebssystems erforderlich sind und sind für den mehrsprachigen Einsatz einer einzelnen Betriebssysteminstallation gedacht. Dieses ist speziell für Unternehmen mit internationalem Mitarbeiterstamm von Interesse. Denn somit muss im Wesentlichen nur ein Betriebssystemtyp von der IT-Administration getestet, ausgerollt und gewartet werden.</li>
</ol>
<p>MUI-Sprachpakete können normalerweise nur von Windows 7 in der Ultimate- und Business-Variante genutzt werden, während LIP-Sprachpakete üblicherweise für alle Editionen verfügbar sind. Mit Vistalizator lässt sich der Mechanismus zur Sperrung von MUI-Paketen auch in den kleinen Windows 7-Varianten aushebeln. Der Prozess ist relativ simpel und unkompliziert. Der bedachte Nutzer sollte allerdings &#8211; wie bei jedem Systemeingriff &#8211; vorher eine Datensicherung anlegen.</p>
<p>Weitere Informationen finden sich auf der <a href="http://www.froggie.sk/">Vistalizator-Homepage</a>.</p>
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