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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>DesignCamp Cologne #10</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 11:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[dcc10]]></category>
		<category><![CDATA[DesignCampCologne]]></category>

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		<description><![CDATA[In direkter Nachbarschaft zur imm cologne, wo den interessierten Besucher die neusten Highlights der Einrichtungsbranche erwarten, öffnete heute zum zweiten Mal das DesignCamp Cologne seine Tore.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In direkter Nachbarschaft zur imm cologne, wo dem interessierten Besucher die neusten Highlights der Einrichtungsbranche erwarten, öffnete heute zum zweiten Mal das DesignCamp Cologne seine Tore. Als Location wurde das Kongresszentrum Nord in Beschlag genommen, wo sich der Anmeldung zur Folge knapp 15o aktive Camper tummeln.</p>
<p>Als ich gegen 11.30 auf dem Zeltplatz ankam war die Luft jedoch noch sehr dünn, die Kreativen waren offensichtlich noch nicht aus ihrer nächtlichen Schaffenspause erwacht. &#8220;Macht nichts&#8221;, dachte ich mir und befand mich einen Kaffee später auch schon in der ersten Session zwischen den Erwachten.</p>
<p>In &#8220;Community House&#8221; von <a href="http://www.twitter.com/first">Frank Huber</a> und Guido Schwan wurde die Idee eines offenen Hauses vorgestellt und diskutiert. An sich eine sehr interessante Sache, doch erfreut sich das Thema offenbar starker Beliebtheit, denn die beiden sind nicht allein mit ihrer Idee. Im Rahmen der Internethauptstadt hat sich die SPD gleich eine Variante als &#8220;Campus für die Gründung junger Internet-Unternehmen&#8221; ausgedacht. Bei der Bürgerstadt Köln heisst die Idee &#8220;Projekt HOP²E&#8221;,  dort soll ein Haus für freie Software eingerichtet werden. Während der Session wurde auch noch einige URLs von weiteren solcher Projekte genannt, welche ich allerdings nicht mehr auf den Schirm kriege.</p>
<p>Um das Thema Icon-Design auf Basis von Vektoren ging es in dem <a href="http://www.slideshare.net/addictedtocoffee/pixel-basiertes-icondesign-in-adobe-illustrator">Vortrag </a>von <a href="http://addictedtocoffee.de/">Oliver Twardowski</a>. Nach ein paar einleitenden Worten zu Pixel vs. Vektoren führte Oliver den Zuhörern die Vorzüge von Adobe Illustrator vor indem er kurzerhand ein Icon bastelte. Der Vortrag an sich war sehr gelungen, wenn er auch nicht viel Neues für den ambitionierten Grafiker zu bieten hatte.</p>
<p>Nach einem kurzen Hüftlifting in der Mittagspause ging es gegen 15.30 Uhr weiter.</p>
<p>In dem Vortrag &#8220;Design durch Aneignung&#8221; von <a href="http://www.sym.net/">Martin Butz</a> ging es um &#8220;Menschenfresser, Prosumenten und anderen Verbraucher&#8221;. Auf den Punkt gebracht und für Netzbewohner könnte man sagen, es ging um offline Mash-Ups im weitesten Sinne. Anhand von einigen Beispielen demonstrierte er eindrucksvoll einige Beispiele für die Neuentdeckung, -verflechtung und -verwendung unserer Umwelt. Von IKEA-Hackern, über Les Pacours bis zu Jay-Z.</p>
<p>Als Inhaber von &#8220;<a href="http://www.toertchentoertchen.de/">Törtchen Törtchen</a>&#8221; startete Torsten Schöneich eine Reise durch die Welt der Partisserie. Während er die mit Liebe zum Detail und nach allen Regeln der Handwerkskunst hergestellten Leckerein präsentierte lief den anwesenden Barcampern das Wasser im Munde zusammen. Kein Problem, denn auch für die Schleckermäuler hatte Torsten vorgesorgt:  Sein Chef-Patissier kreierte während des Vortrages 50 leckere Desserts für die Barcamper.</p>
<p>Als i-Tüpfelchen gab es noch eine Einführung in die Food-Fotografie mit kleinem Budget. Leider ließ der Teil der Session von der Vorbereitung bis zum roten Faden so ziemlich alles vermissen, was allerdings durch das hohe Maß an Unterhaltung kompensiert wurde.</p>
<p>Insgesamt war es ein gelungener und interessanter Samstag auf dem DesignCamp Cologne.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 78px; width: 1px; height: 1px;"><a href="http://www.internethauptstadt-koeln.de/2009/11/6-schaffung-eines-campus-fur-die-grundung-junger-internet-unternehmen/">Campus für die Gründung junger Internet-Unternehmen</a></div>
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		<title>Why are the programmers &#8230; ?</title>
		<link>http://www.tc77.com/why-are-the-programmers;70</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 16:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit "The Tao of Programming" spricht Geoffrey James wahrscheinlich vielen Software-Entwicklern aus der Seele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;The Tao of Programming&#8221; spricht Geoffrey James wahrscheinlich vielen Software-Entwicklern aus der Seele.</p>
<blockquote><p>Why are programmers non-productive?<br />
Because their time is wasted in meetings.</p>
<p>Why are programmers rebellious?<br />
Because the management interferes too much.</p>
<p>Because they are burnt out.<br />
Having worked for poor management, they no longer value their jobs.</p>
<p>Why are the programmers resigning one by one?</p></blockquote>
<p>&#8211; Geoffrey James, &#8220;The Tao of Programming&#8221;</p>
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		<title>20. Kölner Webmontag</title>
		<link>http://www.tc77.com/20-kolner-webmontag;74</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[couch_db]]></category>
		<category><![CDATA[jquery]]></category>
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		<category><![CDATA[koelner]]></category>
		<category><![CDATA[köln]]></category>
		<category><![CDATA[node_js]]></category>
		<category><![CDATA[webmontag]]></category>
		<category><![CDATA[webmontag_20090921]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Schwelle zum vierjährigen Jubiläum hat sich am gestrigen montag Abend die Kölner Webgemeinde zum 20. Mal auf dem Webmontag zusammengefunden.
Das Themenspektrum war wie immer breit gefächert und reichte von server-seitigem Javascript bis hin zum Thesenpapier der KölnSPD zum Thema &#8220;Internetstadt Köln&#8221;.
Ryan Dahl nutzte seine 10 Minuten zur Vorstellung von node.js, einem Framwork zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Schwelle zum vierjährigen Jubiläum hat sich am gestrigen montag Abend die Kölner Webgemeinde zum 20. Mal auf dem <a href="http://www.webmontag.de/location/koeln/2009-09-21">Webmontag</a> zusammengefunden.</p>
<p>Das Themenspektrum war wie immer breit gefächert und reichte von server-seitigem Javascript bis hin zum Thesenpapier der KölnSPD zum Thema &#8220;Internetstadt Köln&#8221;.</p>
<p>Ryan Dahl nutzte seine 10 Minuten zur Vorstellung von <a href="http://tinyclouds.org/node" target="_blank">node.js</a>, einem Framwork zur Entwicklung von ereignisbasierten Anwendungen in JavaScript auf Basis von Googles <a title="V8 JavaScript Engine" href="http://code.google.com/p/v8/" target="_blank">V8 JavaScript Engine</a>. In Vergleich zu verwandten Projekten wie <a href="http://www.helma.org/">helma</a> soll node.js durch Skalierbarkeit und Geschwindigkeit bestechen. Nach Aussage von Ryan existieren derzeit jedoch noch keine Produktivsysteme auf Enterprise-Niveau, die es zu bestaunen gäbe.</p>
<p>Ganz entspannt ging es bei Sebastian Cohnen auf der <a href="http://couchdb.apache.org/">CouchDB</a> zur Sache, welcher die Vorzüge dieses dokumenten-basierten Mobiliars vorstellte. Die CouchDB ist ein in Erlang realisiertes Datenbanksystem, welches durch Einfachheit, Robustheit und Skalierbarkeit glänzt, so Sebastian. Einfachheit deshalb, weil sie zum Einen schemafrei sei und zum Anderen sämtlich Anfragen an die Datenbank in Form von RESTful-JSON-Anfragen gestellt würden, was nahezu jeden Browser zu einem Datenbank-Klienten mache. Die Auszeichnung &#8220;robust&#8221; verdanke CouchDB der Tatsache, das der Datenbestand, selbst nach einer abrupten Unterbrechung durch beispielsweise einem Stromausfall, nicht korrumpieren würde. Und auch beim Thema Skalierbarkeit soll die CouchDB gegenüber bekannten Master-Slave-Strukturen die Nase vorn haben, da sie zwischen einer beliebigen Anzahl von CouchDB-Instanzen repliziere und synchronisiere.</p>
<p>Mit <a href="http://jqueryui.com/">jQuery UI</a> begab sich Jörn Zaefferer auf das Paket des Webmontags. Als führender Entwickler stellte er in wenigen Zügen die Vorzüge der auf jQuery basierten Interface-Bibliothek vor. Jörn gab dabei einen Einblick in die bereits existierenden Plug-Ins aus den Bereichen &#8220;Interactions&#8221;, &#8220;Widgets&#8221; und &#8220;Effects&#8221;, aus welchen sich die Bibliothek zusammensetzt. Vom &#8220;Accordion&#8221; über den &#8220;Slider&#8221; bis hin zum &#8220;Datepicker&#8221; böte jQuery UI so ziemlich alles, was das Web begehrt. Darüber hinaus zeigte er noch den&#8221;<a href="http://jqueryui.com/themeroller/">ThemeRoller</a>&#8220;, der es dem Entwickler ermögliche die einzelnen Element nach seinem belieben farblich anzupassen.</p>
<p>Mit dem <a href="http://martin-boerschel.de/internet-das-thema/">Thesenpapier zur Internetstadt-Köln</a> von SPD-Fraktionschef Martin Börschel hat Valentina Kerst den Webmontag bereichert und sogleich eine eifrige Diskussion ausgelöst.</p>
<p>Als Botschafter der <a href="http://cloudcontrol.de">cloudControl</a> Unternehmergesellschaft stellte Philipp Strube das hauseigene Produkt vor, das eine kostengünstige Lösung zum Betrieb von hochperformanten, skalierbaren und wartungsfreien Webanwendungen sei. Mit Hilfe nur weniger Befehle an der Kommandozeilen sollen sich in wenigen Minuten Anwendungen für verschiedene Umgebungen, wie Staging, Testing, etc., erstellen und verwalten lassen.</p>
<p>Alles in Allem war es wieder ein gelungener und interessanter Montagabend in sehr netter Gesellschaft. Weiter so!</p>
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		<title>Einfacher Dateitransfer mit netcat</title>
		<link>http://www.tc77.com/einfacher-dateitransfer-mit-netcat;32</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 00:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Dateitransfer]]></category>
		<category><![CDATA[netcat]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sitze ich also im lokalen Netzwerk und möchte eigentlich nur die ein oder andere Datei zwischen den vorhandenen Gerätschaften austauschen. Kein Problem, wie man meinen sollte, aber zu meiner Linken steht ein Linux-Client, auf der Rechten ein Mac OS X-Client und mittendrin werkelt eine kleine SoHo Netzwerk-Festplatte von Phillips namens SPD8020. Die SPD8020 basiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sitze ich also im lokalen Netzwerk und möchte eigentlich nur die ein oder andere Datei zwischen den vorhandenen Gerätschaften austauschen. Kein Problem, wie man meinen sollte, aber zu meiner Linken steht ein Linux-Client, auf der Rechten ein Mac OS X-Client und mittendrin werkelt eine kleine SoHo Netzwerk-Festplatte von Phillips namens SPD8020. Die SPD8020 basiert auf einem abgespeckten Linux und einer Sammlung PHP-Skripte. Die Installation von FTP-, SMB- oder NFS-Servern erscheint mir zu aufwendig für den Transfer von ein paar Dateien.</p>
<p>Während der Linux- und Mac OS X-Client über ein vollwertiges Kommando-Arsenal verfügen steht auf der Netzwerk-Festplatte nur ein sehr eingeschränkter Befehlssatz zur Verfügung.</p>
<p>Die Lösung heisst wieder mal &#8220;netcat&#8221; und ermöglicht die Kommunikation zwischen zwei Geräten auf Basis des TCP- bzw. UDP-Protokolls.</p>
<h2>Push</h2>
<p>In dem als &#8220;Push&#8221; bezeichneten Verfahren baut der Sender eine Verbindung zum Empfänger auf. D.h. netcat wartet am Port 7800 auf eingehende Verbindungen und schreibt die empfangenen Daten in die Datei filename.out.</p>
<pre># Empfänger<br/>$ nc -l 7800 &gt; filename.out</pre>
<pre># Sender<br/>$ nc hostname 7800 &lt; filename.in</pre>
<h2>Pull</h2>
<p>In diesem Szenario baut der Empfänger eine Verbindung zum Sender auf. D.h. netcat bietet auf dem Port 7800 die Datei filename.out zum Transfer an und wartet auf eine Anfrage vom Empfänger.</p>
<pre># Sender<br/>$ nc -l -p 7800 &lt; filename.out</pre>
<pre># Empfänger<br/>$ nc -w 10 hostname 7800 &gt; filename.in</pre>
<h2>Push vs. Pull</h2>
<p>Was macht das nun für einen Unterschied, ob Push oder Pull?! Im lokalen Netzwerk unter den oben genannten Umständen wahrscheinlich keinen, aber in der freien Wildbahn im Schatten von Firwalls und Paketfiltern macht das durchaus einen Sinn.</p>
<p>Ein Szenario: Man sitzt im Büro und möchte gerne eine Datei von einem Rechner im Internet herunterladen. Leider lässt die Firewall des Büros keine eingehenden Verbindungen zu und sperrt diese. Ein &#8220;Push&#8221; ist demnach nicht möglich, da in diesem Falle der Rechner im Internet versuchen würde eine Verbindung zu dem Rechner im Büro aufzubauen. Es bleibt also nur noch die Möglichkeit des &#8220;Pull&#8221;, bei welchem der Rechner im Büro eine Verbindung zu dem im Internet aufbaut und sich die Datei &#8220;zieht&#8221;.</p>
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		<title>E-Mail-Versand an der Kommandozeile</title>
		<link>http://www.tc77.com/e-mail-versand-an-der-kommandozeile;50</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 17:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[netcat]]></category>
		<category><![CDATA[telnet]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine E-mail über die Kommandozeile ins freie zu entlassen bieten sich verschiedene Möglichkeiten. netcat und telnet sind Deine Freunde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine E-mail über die Kommandozeile ins freie zu entlassen bieten sich verschiedene Möglichkeiten, welche ich kurz hier aufführen möchte.</p>
<p>Die simpelste Variante stellt eine Verbindung zum Mail-Server via telnet auf Port 25 dar:</p>
<pre>$ telnet mail.example.com 25</pre>
<p>Auf den meisten Systemen wird telnet aus vielfältigen Gründen allerdings nicht vorhanden sein, weshalb es noch die Möglichkeit zur Nutzung von netcat gibt.</p>
<pre>$ netcat -v mail.example.com 25</pre>
<p>Egal für welche Variante wir uns entscheiden sollten, der Ablauf sieht für beide folgendermaßen aus:</p>
<pre>Trying mail.example.com...
Connected to mail.example.com.
Escape character is '^]'.
220 mail.exmaple.com ESMTP</pre>
<p>Wir begrüßen den Mailserver mit <code>HELO client.exmaple.com</code>. Worauf uns der Mailserver mit <code>250 mail.example.com</code> willkommen heisst.</p>
<p>Anschließend teilen wir unserem dienstbaren Freund mit <code>MAIL FROM:&lt;janedoe@exmaple.com&gt;</code> mit von wem unsere E-Mail stammt. Als Bestätigung erhalten wir ein <code>250 ok</code>.</p>
<p>Nun teilen wir dem Mail-Server noch mit an wen wir unsere Post richten möchten: <code>RCPT TO:&lt;johndoe@example.com&gt;</code>. Falls der Empfänger dem Mail-Server genehm sein sollte erhalten wir wieder ein <code>250 ok</code>.</p>
<p>Nachdem wir die Formalitäten hinter uns gebracht haben geben wir unser Mitteilungsbedürfnis mit <code>DATA</code> preis. Gespannt meldet sich der Mail-Server mit einem <code>354 go ahead</code> zurück und wartet freudig auf unsere Nachricht:</p>
<pre>subject: Heyhoo
Hallo John!
Toll Dich kennengelernt zu haben.
Liebe Grüße
Jane
.</pre>
<p>Die Kenntnisnahme unserer Nachricht bekommen wir mit <code>250 ok 1229451861 qp 18424</code> vom Mail-Server quittiert, worauf wir uns mit einem <code>QUIT</code> verabschieden und von dannen ziehen.</p>
<p>Für die Verwendung in Shell-Skripten gibt es noch folgenden Schnipsel, welcher die o.g. Kommandos noch mal schön zusammenfasst.</p>
<pre>#!/usr/bin/env bash
netcat localhost 25 &lt;&lt; EOF
HELO client.example.com
MAIL FROM: &lt;janedoe@example.com&gt;
RCPT TO: &lt;johndoe@example.com&gt;
DATA
…
.
QUIT
EOF</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>Mach’ es selbst</title>
		<link>http://www.tc77.com/mach%e2%80%99-es-selbst;38</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 22:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Do it yourself]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kannte es bisher noch nicht: Das Magazin make kommt aus den USA und soll als Informations- und Inspirationsquelle für alle Garagen-, Dachboden-, Keller- und Hinterhofbastler dienen. Im Windschatten seiner Schaffenskraft und getrieben von seiner Kreativität findet der begnadete Bastler dort einen Haufen interessantes und aufregendes Zeug.
So kann man beispielsweise einiges über die Erfindung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kannte es bisher noch nicht: Das Magazin <a href="http://www.makezine.com">make</a> kommt aus den USA und soll als Informations- und Inspirationsquelle für alle Garagen-, Dachboden-, Keller- und Hinterhofbastler dienen. Im Windschatten seiner Schaffenskraft und getrieben von seiner Kreativität findet der begnadete Bastler dort einen Haufen interessantes und aufregendes Zeug.</p>
<p>So kann man beispielsweise einiges über die Erfindung und Verwendung der <a href="http://vimeo.com/2284258">LED</a> lernen.</p>
<p><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2284258&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=c9ff23&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2284258&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=c9ff23&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object></p>
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		<title>Sequel Pro</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 11:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Zufall bin ich eben auf &#8220;Sequel Pro&#8221; gestoßen, einen äußerst interessanten Vertreter aus der Sparte der nativen Datenbankverwaltungs-Werkzeuge für Mac OS X, welche nur sehr selten anzutreffen sind.



Sequel Pro ist derzeit in der Version 0.9.2 verfügbar und führt das abgsetzte CocoaMySQL-Projekt fort. Bis dato bietet es nur Unterstützung für mySQL. Die Unterstützung weiterer Datenbanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Zufall bin ich eben auf &#8220;<a href="http://www.sequelpro.com/">Sequel Pro</a>&#8221; gestoßen, einen äußerst interessanten Vertreter aus der Sparte der <span style="font-style: italic;">nativen</span> Datenbankverwaltungs-Werkzeuge für Mac OS X, welche nur sehr selten anzutreffen sind.</p>
<p><a href="http://www.tc77.com/wordpress/wp-content/uploads/bild-2.png"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-20" title="Sequel Pro 0.9 (Table)" src="http://www.tc77.com/wordpress/wp-content/uploads/bild-2-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.tc77.com/wordpress/wp-content/uploads/bild-5.png"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-21" title="Sequel Pro 0.9 (Browse)" src="http://www.tc77.com/wordpress/wp-content/uploads/bild-5-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.tc77.com/wordpress/wp-content/uploads/bild-2.png"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-20" title="Sequel Pro 0.9 (Table)" src="http://www.tc77.com/wordpress/wp-content/uploads/bild-2-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Sequel Pro ist derzeit in der Version 0.9.2 verfügbar und führt das abgsetzte CocoaMySQL-Projekt fort. Bis dato bietet es nur Unterstützung für mySQL. Die Unterstützung weiterer Datenbanken ist allerdings geplant.</p>
<p>Sequel Pro ist Open Source und steht unter der GPL v2, was es zu einem echten Schnäppchen für Entwickler macht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>APT-Pinning in 3 Schritten</title>
		<link>http://www.tc77.com/hallo-welt-2;71</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 21:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tc77</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[APT]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich warst Du auch schon mal von dem Problem betroffen, das einige Pakete des Stable-Releases ziemlich angestaubt sind und Du eine etwas neuere Variante benötigst. Falls Du jetzt nicht gleich den Compiler anwerfen möchtest bzw. kannst, um Dir das benötigte Paket aus den Quellen zu bauen, so heisst die Lösung &#8220;APT-Pinning&#8221;.
Mit Hilfe des Pinning (engl. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich warst Du auch schon mal von dem Problem betroffen, das einige Pakete des Stable-Releases ziemlich angestaubt sind und Du eine etwas neuere Variante benötigst. Falls Du jetzt nicht gleich den Compiler anwerfen möchtest bzw. kannst, um Dir das benötigte Paket aus den Quellen zu bauen, so heisst die Lösung &#8220;APT-Pinning&#8221;.</p>
<p>Mit Hilfe des Pinning (engl. <em>to pin</em>: anheften) kannst Du die verschiedenen Entwicklungszweige in Debian miteinander verbinden. D.h. Du kannst den Stable-Zweig auf Deinem System fahren, während einige Pakete aus dem Testing- oder gar Unstable-Zweig stammen.</p>
<p>Diese Vorgehensweise ist jedoch nur für Systeme empfehlenswert, welche keine kritischen Dienste beherbergen bzw. anbieten. Denn nur der Stable-Zweig wird von dem Debian Sicherheits-Team betreut.</p>
<h3>Paketquellen anpassen</h3>
<p>Als erstes machen wir APT mit den Paketquellen für den Testing- bzw. Unstable-Zweig bekannt. Dazu ergänzen wir die <code>/etc/apt/sources.list</code> um Quellen für den Testing- und Unstable-Zweig, welche derzeit die Namen &#8220;Lenny&#8221; und &#8220;Sid&#8221; tragen:</p>
<pre># Debian Etch
deb http://ftp2.de.debian.org/debian/ etch main non-free contrib
deb-src http://ftp2.de.debian.org/debian/ etch main non-free contrib

# Sicherheitsupdates für Debian Etch
deb http://security.debian.org/ etch/updates main contrib non-free
deb-src http://security.debian.org/ etch/updates main contrib non-free

# Debian Lenny
deb http://ftp2.de.debian.org/debian/ lenny main non-free contrib
deb-src http://ftp2.de.debian.org/debian/ lenny main non-free contrib

# Debian Sid
deb http://ftp2.de.debian.org/debian/ sid main non-free contrib
deb-src http://ftp2.de.debian.org/debian/ sid main non-free contrib</pre>
<h3>Priorisierung der Zweige</h3>
<p>Dazu editieren wir die Datei <code>/etc/apt/preferences</code>. Normalerweise wird bei der Paketauswahl immer das Paket mit der höchsten Versionsnummer gewählt. Wir legen nun jedoch die Priorität anhand der einzelnen Zweige fest.</p>
<pre>Package: *
Pin: release a=stable
Pin-Priority: 700

Package: *
Pin: release a=testing
Pin-Priority: 650

Package: *
Pin: release a=unstable
Pin-Priority: 600</pre>
<p>In dieser Konfiguration bevorzugen wir nach wie vor Pakete aus dem Stable-Zweig.</p>
<h3>Installation der Pakete</h3>
<p>Die Installation neuerer Pakete erfolgt wie gewohnt über <code>aptitude install &lt;packageName&gt;</code>. Wenn das gewünschte Paket im Stable-Zweig existiert wird es verwendet, andernfalls wird auf Versionen aus dem Testing- bzw. Unstable-Zweig zurückgegriffen.</p>
<p>Ein wenig problematischer wird es, wenn es das gewünschte Paket sowohl im Stable-Zweig als auch bspw. im Testing-Zweig existiert. Nun gibt es verschiedene Varianten um fortzusetzen:</p>
<ol>
<li> <strong><code>aptitude install &lt;packageName&gt;/unstable</code><br/></strong>In diesem Falle wird die Version des gewünschten Pakets aus dem Unstable-Zweig installiert. Die Abhängigkeiten des Pakets werden versucht im Stable-Zweig aufzulösen. Unter Umständen kann dies zu einer Fehlermeldungen führen, da manche Abhängigkeiten nicht übergreifend aufgelöst werden können.</li>
<li> <strong><code>aptitude -t unstable &lt;packageName&gt;</code><br/></strong>Nun wird das gewünschte Paket samt seiner Abhängigkeiten aus dem angegebenen Zweig installiert.</li>
</ol>
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